Tabak-Kurznachrichten April 2002
Petitionen des Kinderparlamentes
Eine Reihe von Petitionen hat das Kinderparlament in Winterthur beim Stadtrat deponiert, die gestern beantwortet wurden. Darunter forderten die Jungpolitiker eine staatlich verordnete Raucherprävention. (Der Landbote, 11.4.)
Halten teure Zigarettenpreise die Jugend vom Rauchen ab?
Das Hauptziel der Preiserhöhung ist, vor allem jungen Menschen das Rauchen weniger attraktiv zu machen. Jugendlichen spielt aber, wenn sie bereits rauchen - wie die Umfrage dieser Zeitung gezeigt hat - der Preis mehrheitlich keine Rolle mehr. (Die Südostschweiz 6.4.)
Wo ist denn da mein Luftschutzraum?
Vor fast allem ist man in der Schweiz sicher, nur nicht vor dem omnipräsenten Zigarettenqualm. Auf die Frage nach einem Nichtraucher-Tisch lautet die Antwort in der Schweiz meistens kurz und bündig «haben wir nicht!» (NZZ am Sonntag, 7.4.)ebenfalls zum Thema Nichtraucher-Zone in Restaurants Journal Cafétiers, Rest., Hôteliers, 22.3 / 24heures, 6.4.)
WHO-Konferenz für ein tabakfreies Europa
Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation, Gro Harlem Brundtland, fordert einen besseren Schutz der Jugend vor dem Rauchen. Trotz Nichtraucherkampagnen und Gesetze zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes gebe es in Europa nur fünf Länder, (Finnland, Island, Italien, Slowenien und Schweden) denen es in den vergangenen Jahren gelungen sei, den Anteil der Raucher in der Bevölkerung auf 25% zu senken, sagte Brundtland. (Schweizerische Ärztezeitung, 8.3.)
Zigaretten-Werbung
Werbung mit schockierenden Bildern auf Zigarettenpackungen scheint Wirkung zu zeigen. Dies geht aus einer Evaluationsstudie hervor, die den Effekt der in Kanada auf Verpackungen aufgebrachten Warnungen untersuchte. So sollen die Warnungen 44% der Raucher zur Teilnahme an Anti-Raucherprogrammen veranlasst haben. (Medizinzeitung für das Pflegepersonal, 21.3.)
Raucherentwöhnung, Handauflegen, Fernbehandlung
Seit 21 Jahren steht H.U. Burkhard als Magnetopath in seiner Gesundheitspraxis in Oberentfelden Menschen zur Verfügung, die auf natürliche Weise gesund werden und bleiben wollen. Eine Spezialität von Burkhard sind Raucherentwöhnungen mit Handauflegen und Akkupressur.
(Aarauer Blitz, 21.3.)
Glimmstängel und Wackelzahn
Zigaretten färben Zähne nicht nur eklig braun, sie lassen sie auch schneller wackeln. Wer über längere Zeit täglich mehr als zehn Zigaretten rauche, warnt Michael Noack vom Zentrum für Zahnheilkunde der Universität Köln, habe ein dreimal höheres Parodontose-Risiko als Nichtraucher. (Der Spiegel, 18.3.)
SMAT 2002: Eine Idee, die zündet
SMAT ist die Abkürzung für Schüler-Multiplikatoren für Alkohol und Tabak. In einem Lager setzen sich die ausgewählten Schüler mit der Suchtthematik auseinander. Ausserdem werden Unterrichtseinheiten erarbeitet, die sie anschliessend ihren Klassen vortragen. Die SMAT-Arbeit basiert auf der Erkenntnis der Entwicklungspsychologie, wonach Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren gegenüber Erwachsenen oft skeptisch eingestellt sind und der Beeinflussung durch Gleichaltrige (peer-groups) grosse Bedeutung zukommt. (Die Südostschweiz, 10.4.)
Rylander-Prozess geht weiter
Der Prozess in Genf gegen die Antitabak-Organisationen Cipret und OxyGenève geht weiter. Die Verteidigung der Organisationen hat neue Informationen zu den Strategien und Machenschaften der Tabakindustrie vorgelegt. Die beiden Organisationen hatten im März 2001 Prof. Rylander, ehemaliger Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Präventivmedizin, öffentlich bezichtigt, im Dienste seines heimlichen Arbeitgebers Philip Morris zu stehen und dabei schweren wissenschaftlichen Betrug begangen zu haben. (Le Courrier, 10.4., ats, 23.4., Tribune de Genève, 24.4., Tages Anzeiger, 24.4.)
Keine Zusammenarbeit mit der Tabakindustrie
In der Sondersession äussern sich verschiedene Parlamentarier zu den zweifelhaften Methoden der Tabakindustrie. Bundesrätin Ruth Dreifuss bemerkt, dass der Bund nicht bei den von der Tabakindustrie finanzierten Präventionskampagnen mitmachen will. Es sollen zwischen den Beamten und der Tabakindustrie keine Zweideutigkeiten entstehen. Wenn wir heute über die Zulassung der Tabakprodukte entscheiden müssten, würden sie angesichts der Schädlichkeit niemals bewilligt. (NZZ, 17.4.)
Gewünschtes Verkaufsverbot an Jugendliche
Prävention ist oft das einzige Mittel, Jugendliche von den Gefahren des Tabakkonsums zu überzeugen. In den Schulen von La Chaux-de-Fonds gilt ein Rauchverbot für Jugendliche während der Schulzeit. Wird dieses nicht eingehalten, werden Sanktionsmassnahmen ergriffen und die Eltern informiert. Für die Gesundheits-Fachstelle und die Schulärzte wären gesetzliche Massnahmen jedoch sinnvoller, so beispielsweise das Verkaufsverbot von Tabakwaren an Jugendliche. (L’Express, 19.4.)
Rauchfreie Züge
Der Trend bei der SBB geht in Richtung Nichtraucher-Abteile. Schon heute sind fast 90 Prozent der Regionalabteile rauchfrei. Falls die Bahnreisenden dies wünschten, werde es über kurz oder lang gar keine Raucherabteile mehr geben. Derzeit bestünden jedoch keine konkreten Pläne, die Raucherzonen ganz abzuschaffen. (sda, 22.4., der Bund, Bieler Tagblatt, 23.4., le Temps 24.4.) SBB Direktor Weibel will die Raucherplätze aber innerhalb der nächsten zwei Jahre reduzieren. Bis zum Jahr 2008 soll es reine Nichtraucherwagen in allen Zügen geben. Gemäss einer Blick-Umfrage, sind Zuggäste gegen die Abschaffung der Raucherabteile. (Blick, 23.4./24.4.)
Britische Zigaretten gefälscht
Nach Angaben der britischen Zeitung Sunday Telegraph sollen mindestens 25 Prozent der in GB zum Verkauf angebotenen Zigaretten gefälscht sein. Diese enthalten noch gefährlichere Substanzen – höhere Rauchinhaltsstoffe, Nikotin und andere krebserregende Chemikalien. (pressetext schweiz ag, 15.4.)
Passivrauchen macht krank
Auch Erwachsene leiden unter gesundheitlichen Beschwerden, ausgelöst durch Passivrauchen. Wer regelmässig unfreiwillig Tabakrauch einatmet, erkrankt häufiger. Dies belegt eine wissenschaftliche Studie aus den USA. (Weinländer Zeitung, 11.4.)
Immer mehr Frauen haben Lungenkrebs
Die Anzahl Frauen, die an Lungenkrebs erkranken, ist in den letzten sieben Jahren um 30 Prozent gestiegen. Dies sind Resultate einer französischen Studie. Trotz medizinischer Fortschritte, sei die Inzidenz und Mortalität von Lungenkrebs in den letzten Jahren markant gestiegen. Hauptursache der Erkrankungen ist der Tabakkonsum. (Le Temps, 17.4.)
Jugendliche rauchen immer früher
Der Trend ist eindeutig: Jugendliche rauchen immer früher und immer öfter. Dem frühen einstieg folgt häufig eine lange Raucherkarriere. Die Oberstufe Neuenkirch will diesem Trend durch eine Imageverbesserung des Nichtrauchens und einem Konzept mit Drogen entgegenhelfen. (Sempacher Woche, 4.4.)
Smoke attack – mit Sauerstoff gegen Qualm
Das elektronische Spiel vom BAG übermittelt die Botschaft der Tabakprävention über einen neuen Kanal, dem Internet. In einem Labyrinth wird der sauerstoffbewehrte Held des Spiels von quamigen, verschupelten Rauchköpfen mit Zgaretten beschossen. Es gilt, die Rauchköpfe in Nichtraucher umzuwandeln. Das Spiel ist ab 8. Mai auf www.rauchenschadet.ch zum download bereit. (spectra, 12.3., SonntagsZeitung, 14.4., der Bund 17.4.)
Eltern sind Vorbilder – auch im Negativen
In jedem zweiten Familienhaushalt wird geraucht. Untersuchungen zeigen, dass Kinder von Raucher-Eltern später deutlich häufiger selbst zum Glimmstängel greifen. Denn diese Kinder erleben Rauchen als etwas Alltägliches. (Schweizer Illustrierte, 15.4.)
Als Nichtraucher an den WM-Final
Vom aargauischen Fussballverband unterstützt, organisieren verschiedene Fachstellen der Gesundheitsförderung erstmals die Aktion «Rauchstopp Aargau». Die Aktion wird anlässlich des Cup-Finaltages vorgestellt. Raucherinnen und Raucher, die vom 20. – 31. Mai auf Zigaretten verzichten, können eine Reise zum Final der WM in Japan gewinnen. (Aargauer Zeitung, 19.4.)
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Eine Reihe von Petitionen hat das Kinderparlament in Winterthur beim Stadtrat deponiert, die gestern beantwortet wurden. Darunter forderten die Jungpolitiker eine staatlich verordnete Raucherprävention. (Der Landbote, 11.4.)
Halten teure Zigarettenpreise die Jugend vom Rauchen ab?
Das Hauptziel der Preiserhöhung ist, vor allem jungen Menschen das Rauchen weniger attraktiv zu machen. Jugendlichen spielt aber, wenn sie bereits rauchen - wie die Umfrage dieser Zeitung gezeigt hat - der Preis mehrheitlich keine Rolle mehr. (Die Südostschweiz 6.4.)
Wo ist denn da mein Luftschutzraum?
Vor fast allem ist man in der Schweiz sicher, nur nicht vor dem omnipräsenten Zigarettenqualm. Auf die Frage nach einem Nichtraucher-Tisch lautet die Antwort in der Schweiz meistens kurz und bündig «haben wir nicht!» (NZZ am Sonntag, 7.4.)ebenfalls zum Thema Nichtraucher-Zone in Restaurants Journal Cafétiers, Rest., Hôteliers, 22.3 / 24heures, 6.4.)
WHO-Konferenz für ein tabakfreies Europa
Die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation, Gro Harlem Brundtland, fordert einen besseren Schutz der Jugend vor dem Rauchen. Trotz Nichtraucherkampagnen und Gesetze zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes gebe es in Europa nur fünf Länder, (Finnland, Island, Italien, Slowenien und Schweden) denen es in den vergangenen Jahren gelungen sei, den Anteil der Raucher in der Bevölkerung auf 25% zu senken, sagte Brundtland. (Schweizerische Ärztezeitung, 8.3.)
Zigaretten-Werbung
Werbung mit schockierenden Bildern auf Zigarettenpackungen scheint Wirkung zu zeigen. Dies geht aus einer Evaluationsstudie hervor, die den Effekt der in Kanada auf Verpackungen aufgebrachten Warnungen untersuchte. So sollen die Warnungen 44% der Raucher zur Teilnahme an Anti-Raucherprogrammen veranlasst haben. (Medizinzeitung für das Pflegepersonal, 21.3.)
Raucherentwöhnung, Handauflegen, Fernbehandlung
Seit 21 Jahren steht H.U. Burkhard als Magnetopath in seiner Gesundheitspraxis in Oberentfelden Menschen zur Verfügung, die auf natürliche Weise gesund werden und bleiben wollen. Eine Spezialität von Burkhard sind Raucherentwöhnungen mit Handauflegen und Akkupressur.
(Aarauer Blitz, 21.3.)
Glimmstängel und Wackelzahn
Zigaretten färben Zähne nicht nur eklig braun, sie lassen sie auch schneller wackeln. Wer über längere Zeit täglich mehr als zehn Zigaretten rauche, warnt Michael Noack vom Zentrum für Zahnheilkunde der Universität Köln, habe ein dreimal höheres Parodontose-Risiko als Nichtraucher. (Der Spiegel, 18.3.)
SMAT 2002: Eine Idee, die zündet
SMAT ist die Abkürzung für Schüler-Multiplikatoren für Alkohol und Tabak. In einem Lager setzen sich die ausgewählten Schüler mit der Suchtthematik auseinander. Ausserdem werden Unterrichtseinheiten erarbeitet, die sie anschliessend ihren Klassen vortragen. Die SMAT-Arbeit basiert auf der Erkenntnis der Entwicklungspsychologie, wonach Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren gegenüber Erwachsenen oft skeptisch eingestellt sind und der Beeinflussung durch Gleichaltrige (peer-groups) grosse Bedeutung zukommt. (Die Südostschweiz, 10.4.)
Rylander-Prozess geht weiter
Der Prozess in Genf gegen die Antitabak-Organisationen Cipret und OxyGenève geht weiter. Die Verteidigung der Organisationen hat neue Informationen zu den Strategien und Machenschaften der Tabakindustrie vorgelegt. Die beiden Organisationen hatten im März 2001 Prof. Rylander, ehemaliger Mitarbeiter am Institut für Sozial- und Präventivmedizin, öffentlich bezichtigt, im Dienste seines heimlichen Arbeitgebers Philip Morris zu stehen und dabei schweren wissenschaftlichen Betrug begangen zu haben. (Le Courrier, 10.4., ats, 23.4., Tribune de Genève, 24.4., Tages Anzeiger, 24.4.)
Keine Zusammenarbeit mit der Tabakindustrie
In der Sondersession äussern sich verschiedene Parlamentarier zu den zweifelhaften Methoden der Tabakindustrie. Bundesrätin Ruth Dreifuss bemerkt, dass der Bund nicht bei den von der Tabakindustrie finanzierten Präventionskampagnen mitmachen will. Es sollen zwischen den Beamten und der Tabakindustrie keine Zweideutigkeiten entstehen. Wenn wir heute über die Zulassung der Tabakprodukte entscheiden müssten, würden sie angesichts der Schädlichkeit niemals bewilligt. (NZZ, 17.4.)
Gewünschtes Verkaufsverbot an Jugendliche
Prävention ist oft das einzige Mittel, Jugendliche von den Gefahren des Tabakkonsums zu überzeugen. In den Schulen von La Chaux-de-Fonds gilt ein Rauchverbot für Jugendliche während der Schulzeit. Wird dieses nicht eingehalten, werden Sanktionsmassnahmen ergriffen und die Eltern informiert. Für die Gesundheits-Fachstelle und die Schulärzte wären gesetzliche Massnahmen jedoch sinnvoller, so beispielsweise das Verkaufsverbot von Tabakwaren an Jugendliche. (L’Express, 19.4.)
Rauchfreie Züge
Der Trend bei der SBB geht in Richtung Nichtraucher-Abteile. Schon heute sind fast 90 Prozent der Regionalabteile rauchfrei. Falls die Bahnreisenden dies wünschten, werde es über kurz oder lang gar keine Raucherabteile mehr geben. Derzeit bestünden jedoch keine konkreten Pläne, die Raucherzonen ganz abzuschaffen. (sda, 22.4., der Bund, Bieler Tagblatt, 23.4., le Temps 24.4.) SBB Direktor Weibel will die Raucherplätze aber innerhalb der nächsten zwei Jahre reduzieren. Bis zum Jahr 2008 soll es reine Nichtraucherwagen in allen Zügen geben. Gemäss einer Blick-Umfrage, sind Zuggäste gegen die Abschaffung der Raucherabteile. (Blick, 23.4./24.4.)
Britische Zigaretten gefälscht
Nach Angaben der britischen Zeitung Sunday Telegraph sollen mindestens 25 Prozent der in GB zum Verkauf angebotenen Zigaretten gefälscht sein. Diese enthalten noch gefährlichere Substanzen – höhere Rauchinhaltsstoffe, Nikotin und andere krebserregende Chemikalien. (pressetext schweiz ag, 15.4.)
Passivrauchen macht krank
Auch Erwachsene leiden unter gesundheitlichen Beschwerden, ausgelöst durch Passivrauchen. Wer regelmässig unfreiwillig Tabakrauch einatmet, erkrankt häufiger. Dies belegt eine wissenschaftliche Studie aus den USA. (Weinländer Zeitung, 11.4.)
Immer mehr Frauen haben Lungenkrebs
Die Anzahl Frauen, die an Lungenkrebs erkranken, ist in den letzten sieben Jahren um 30 Prozent gestiegen. Dies sind Resultate einer französischen Studie. Trotz medizinischer Fortschritte, sei die Inzidenz und Mortalität von Lungenkrebs in den letzten Jahren markant gestiegen. Hauptursache der Erkrankungen ist der Tabakkonsum. (Le Temps, 17.4.)
Jugendliche rauchen immer früher
Der Trend ist eindeutig: Jugendliche rauchen immer früher und immer öfter. Dem frühen einstieg folgt häufig eine lange Raucherkarriere. Die Oberstufe Neuenkirch will diesem Trend durch eine Imageverbesserung des Nichtrauchens und einem Konzept mit Drogen entgegenhelfen. (Sempacher Woche, 4.4.)
Smoke attack – mit Sauerstoff gegen Qualm
Das elektronische Spiel vom BAG übermittelt die Botschaft der Tabakprävention über einen neuen Kanal, dem Internet. In einem Labyrinth wird der sauerstoffbewehrte Held des Spiels von quamigen, verschupelten Rauchköpfen mit Zgaretten beschossen. Es gilt, die Rauchköpfe in Nichtraucher umzuwandeln. Das Spiel ist ab 8. Mai auf www.rauchenschadet.ch zum download bereit. (spectra, 12.3., SonntagsZeitung, 14.4., der Bund 17.4.)
Eltern sind Vorbilder – auch im Negativen
In jedem zweiten Familienhaushalt wird geraucht. Untersuchungen zeigen, dass Kinder von Raucher-Eltern später deutlich häufiger selbst zum Glimmstängel greifen. Denn diese Kinder erleben Rauchen als etwas Alltägliches. (Schweizer Illustrierte, 15.4.)
Als Nichtraucher an den WM-Final
Vom aargauischen Fussballverband unterstützt, organisieren verschiedene Fachstellen der Gesundheitsförderung erstmals die Aktion «Rauchstopp Aargau». Die Aktion wird anlässlich des Cup-Finaltages vorgestellt. Raucherinnen und Raucher, die vom 20. – 31. Mai auf Zigaretten verzichten, können eine Reise zum Final der WM in Japan gewinnen. (Aargauer Zeitung, 19.4.)
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