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Tabak-Kurznachrichten September 2008 

Schutz vor Passivrauchen im Bundesparlament

Der Ständerat hat sich in der Herbstsession bei der Beratung der Gesetzesvorlage zum Schutz vor Passivrauchen mit 25 zu 18 Stimmen erneut gegen Ausnahmebewilligungen für so genannte Raucherbeizen ausgesprochen. Der Nationalrat hingegen beharrt mit 89 zu 88 Stimmen äusserst knapp auf seiner Position und will Raucherrestaurants und –bars zulassen. Die Vorlage geht nun mit dieser letzten Differenz zurück in den Ständerat. (sda/ats, Blick, Online-Ausgabe, Cash, Online-Ausgabe, Google, Online-Ausgabe, Le Journal du Jura, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, Presseportal, punkt.ch, Online-Ausgabe, Radio 1, Radio 24, Radio 32, Radio Argovia, Radio Basilisk, Radio Capital FM, Radio Central, Radio DRS, Radio Zürisee, search.ch, Online-Ausgabe, SF, St. Galler Tagblatt, Online-Ausgabe, Swisscom, Online-Ausgabe, Tages-Anzeiger, Online-Ausgabe, Tele Züri, Tribune de Genève, Online-Ausgabe, TSR: 17.9.2008; sda/ats, 24 Heures, Online-Ausgabe, arcinfo.ch, Online-Ausgabe, Cash, Online-Ausgabe, highspeed.ch, Online-Ausgabe, Hotel Revue, Online-Ausgabe, Le Journal du Jura, Online-Ausgabe, nachrichten.ch, Online-Ausgabe, News, NZZ, Online-Ausgabe, punkt.ch, Online-Ausgabe, Radio 1,  Radio 24, Radio 32, Radio Argovia, Radio Basilisk, Radio Capital FM, Radio Central, Radio DRS, Radio Lac, Radio NRJ, Radio Rete Uno, Radioi RFJ, Radio RSR, Ratio RTN, Radio Sunshine, Radio Top,  Radio Zürisee, Rheintalische Volkszeitung, Online-Ausgabe, search.ch, Online-Ausgabe, SF, Solothurner Zeitung, Sonntag, Online-Ausgabe, Sonntagszeitung, Online-Ausgabe, St. Galler Tagblatt, Swisscom, Online-Ausgabe, swissquote, Online-Ausgabe, Tele Bärn, Teletext SF/TSI/TSR, TSI, Tribune de Genève, Online-Ausgabe, Volksblatt, Online-Ausgabe, Walliser Bote, Werdenberger & Obertoggenburger, Zürcher Oberländer, Online-Ausgabe, zisch.ch, Online-Ausgabe: 18.9.2008; 20 Minuten, 20 Minutes, Aargauer Zeitung, Basler Zeitung, Berner Zeitung, Bieler Tagblatt, Blick, Corriere del Ticino, Der Bund, Die Südostschweiz, evppev.ch, Online-Ausgabe, Jungfrau Zeitung, Online-Ausgabe, Le Matin, Le Matin Bleu, Le Temps, Neue Luzerner Zeitung, News, Schaffhauser Nachrichten Online-Ausgabe, Solothurner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Tages-Anzeiger, Thurgauer Zeitung: 19.9.2008).

Aargau führt Schutz vor Passivrauchen ein

Der Aargauer Grosse Rat hat anlässlich der Revision des Gesundheitsgesetztes in erster Lesung mit 84 zu 88 Stimmen die Einführung des Schutzes vor Passivrauchen in öffentlich zugänglichen Räumen beschlossen. Das Rauchen soll nur noch in abgetrennten Räumen, so genannten Fumoirs, erlaubt sein. Betriebe, die nicht über die Möglichkeit verfügen, eine räumliche Trennung einzuführen, dürfen sich als Raucher- oder Nichtraucherbetrieb deklarieren. In die Vorlage aufgenommen wurde auch ein Abgabeverbot von Tabakwaren an unter 16-Jährige. Das Werbeverbot für grossflächige Tabakwerbung wurde in der ersten Lesung mit 69 zu 58 Stimmen abgelehnt. (sda/ats, Cash, Online-Ausgabe, Der Bund, Online-Ausgabe, Die Südostschweiz, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, Radio 24, Radio 32, Radio Argovia, Radio DRS, Sonntag, Online-Ausgabe, Swisscom, Online-Ausgabe, Tele M, Volksblatt, Online-Ausgabe, wiggertal.ch, Online-Ausgabe: 16.9.2008; 20 Minuten, 20 Minutes, 24 Heures, Aargauer Zeitung, Blick, Le Matin, News, Oltner Tagblatt, persoenlich.com, Online-Ausgabe, Radio DRS, Solothurner Zeitung, Tages-Anzeiger, Werbewoche: 17.9.2008; Neue Fricktaler Zeitung: 18.9.2008; Radio Argovia, Radio DRS, Sonntag, Online-Ausgabe: 23.9.20008; Basler Zeitung: 24.9.2008).

Basel-Stadt: Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ angenommen

In Basel-Stadt haben die Stimmberechtigten die Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ der kantonalen Lungen- und Krebsliga mit 52,8 Prozent Ja- zu 47,2 Prozent Nein-Stimmen angenommen. Die Initiative sieht ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Gastwirtschaftsbetrieben vor. Das Rauchen soll nur in Aussenräumen und Gasträumen erlaubt sein, die eigens abgetrennt, unbedient und mit einer eigenen Lüftung versehen sind. (sda/ats, ap, highspeed.ch, Online-Ausgabe, Hotel Revue, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, nachrichten.ch, Online-Ausgabe, News, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, Presseportal, Radio Basilisk, Radio Central, Radio DRS, Radio NRJ, Radio Rete Uno, Radio RSR, SF, St. Gallen online, Online-Ausgabe, swissinfo, Online-Ausgabe, Tele Basel, TSI, TSR: 28.9.2008; 20 Minuten, 24 Heures, Aargauer Zeitung, AWP-News, Basellandschaftliche Zeitung, Basler Zeitung, Baslerstab, Berner Rundschau, Berner Zeitung, Blick, Bote der Urschweiz, Cash, Online-Ausgabe, Corriere del Ticino, Der Bund, Der Landbote, Die Südostschweiz, Grenchner Tagblatt, Langenthaler Tagblatt, Le Courrier, Le Quotidien Jurassien, Le Temps, Luzerner Nachrichten, Neue Luzerner Zeitung, Neue Schwyzer Zeitung, Neue Urner Zeitung, News, Oltner Tagblatt, Online-Reports, Online-Ausgabe, punkt.ch, Radio Basilisk, Radio Capital FM, Radio Central, Radio DRS, Radio RSR, Sarganserländer Solothurner Zeitung, Tages-Anzeiger, Teletext SF/TSI/TSR, Thurgauer Zeitung, Tribune de Genève, Walliser Bote, Zofinger Tagblatt: 29.9.2008; 20 Minuten, Aargauer Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung, Basler Zeitung, Blick, News, punkt.ch, Radio Basilisk, Radio DRS, Tele Basel: 30.9.2008).

Berner Grosse Rat verabschiedet Schutz vor Passivrauchen

In zweiter Lesung hat der Berner Grosse Rat das Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen definitiv verabschiedet. Das Rauchen wird in allen öffentlich zugänglichen Räumen verboten, so auch in Restaurants, Bars und Diskotheken. Mit 97 zu 41 Stimmen hat sich der Grosse Rat dafür ausgesprochen, dass weiterhin in abgetrennten Raucherräumen, so genannten Fumoirs, geraucht werden kann. Die Fumoirs dürfen bedient werden. Kleinbetriebe, die aus räumlichen oder finanziellen Gründen kein Fumoir einrichten können, erhalten keine Ausnahmebewilligung. Das Komitee „Rauchverbote Nein“ um Patrick Lohri und die Büezer Partei haben darauf das Referendum angekündigt. Das Komitee hat bis Ende Jahr Zeit, um die 10'000 für das Referendum notwendigen Unterschriften zu sammeln. (sda/ats, Radio Capital FM, Radio 32, Radio DRS, Tele Bärn: 10.9.2008; 20 Minuten, 24 Heures, arcinfo.ch, Online-Ausgabe, Berner Oberländer, Berner Zeitung, Bieler Tagblatt, Corriere del Ticino, Der Bund, Gastro Journal, Le Matin, Le Matin Bleu, L’Express, Radio Capital FM, Radio RSR, Solothurner Zeitung, Teletext TSR: 11.9.2008; Anzeiger von Saanen, Thuner Tagblatt: 12.9.2008; Berner Zeitung: 13.9.2008; Berner Zeitung: 15.9.2008; Jungfrau Zeitung: 19.9.2008).

Genf: Schutz vor Passivrauchen ausser Kraft gesetzt

Am 1. Juli 2008 ist die Übergangsregelung zum Schutz vor Passivrauchen im Kanton Genf in Kraft getreten. Diese Regelung sollte solange in Kraft bleiben, bis der Grosse Rat ein der Initiative entsprechendes Ausführungsgesetz verabschiedet hat. Nun hat das Bundesgericht befunden, dass die Übergangsregelung der Regierung der gesetzlichen Grundlage entbehre. Nach dem bekanntgewordenen Urteil hätte die Inkraftsetzung der Übergangsbestimmungen einen formellen Gesetzesbeschluss des Kantonsparlaments bedurft. Der Regierung stehe es zwar zu, in Notfallsituationen in alleiniger Kompetenz zu beschliessen. Im Fall des Schutzes vor Passivrauchen habe diese Dringlichkeit nicht bestanden. Somit dürfen Genferinnen und Genfer in öffentlichen Räumen wieder rauchen. (sda/ats, ap, 20 Minuten, Online-Ausgabe,  20 Minutes, Online-Ausgabe, 24 Heures, Online-Ausgabe, Aargauer Zeitung, Online-Ausgabe, arcinfo,ch, Online-Ausgabe, Blick, Online-Ausgabe, Der Bund, Online-Ausgabe, Die Südostschweiz, Online-Ausgabe, edicom.ch, Online-Ausgabe, Google, Online-Ausgabe, highspeed.ch, Online-Ausgabe, Hotel Revue, Online-Ausgabe, Le Journal du Jura, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, Les Quotidiennes, Online-Ausgabe, Le Temps, Online-Ausgabe, nachrichten.ch, Online-Ausgabe, News, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, punkt.ch, Online-Ausgabe, Radio 1, Radio 24, Radio Argovia, Radio Capital FM, Radio Central, Radio DRS, Radio Lac, Radio Lausanne FM, Radio Rete Uno, Radio RFJ, Radio RSR, Radio Top, Rheintalische Volkszeitung, Online-Ausgabe, search.ch, Online-Ausgabe, SF, Sonntag, Online-Ausgabe, Sonntagszeitung, Online-Ausgabe, St. Galler Tagblatt, Online-Ausgabe, Swisscom, Online-Ausgabe, Tribune de Genève, Online-Ausgabe, TSI, TSR, Werdenberger & Obertoggenburger, Online-Ausgabe, winti-guide.ch, Online-Ausgabe, zisch.ch, Online-Ausgabe: 30.9.2008).

Nidwaldner Stimmvolk lehnt umfassenden Schutz vor Passivrauchen ab

Mit 6’431 Ja- zu 5’702 Nein-Stimmen sprachen sich die Nidwaldner Stimmberechtigten für den Vorschlag des Landrats zum Schutz vor Passivrauchen aus. Demnach ist das Rauchen in öffentlich zugänglichen Gebäuden des Kantons, der Gemeinden und von Anstalten des öffentlichen Rechts künftig generell verboten. Die Gastwirte sind in der Anordnung eines Rauchverbots jedoch frei. Sie müssen lediglich am Eingang deutlich deklarieren, ob das Rauchen erlaubt oder verboten ist. Der Gegenvorschlag der CVP, den Schutz vor Passivrauchen konsequent auch auf Gaststätten anzuwenden, wurde mit 6’328 Nein- zu 5’793 Ja-Stimmen abgelehnt. (sda/ats, ap, highspeed.ch, Online-Ausgabe, Hotel Revue, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, nachrichten.ch, Online-Ausgabe, News, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, Presseportal, Radio Basilisk, Radio Central, Radio DRS, Radio NRJ, Radio Rete Uno, Radio RSR, Radio Sunshine, SF, Sonntag, Online-Ausgabe, St. Gallen online, Online-Ausgabe, swissinfo, Online-Ausgabe, Tele Tell, TSR: 28.9.2008; 20 Minuten, 24 Heures, Aargauer Zeitung, AWP-News, Berner Rundschau, Berner Zeitung, Blick, Bote der Urschweiz, Cash, Online-Ausgabe, Corriere del Ticino, Der Bund, Der Landbote, Die Südostschweiz, Grenchner Tagblatt, Langenthaler Tagblatt, Le Courrier, Le Quotidien Jurassien, Le Temps, Luzerner Nachrichten, Neue Luzerner Zeitung, Neue Nidwaldner Zeitung, Neue Schwyzer Zeitung, Neue Urner Zeitung, Neue Zuger Zeitung, News, Oltner Tagblatt, punkt.ch, Radio Central, Radio DRS, Radio RSR, Radio Sunshine, Sarganserländer, Solothurner Zeitung, St. Galler Tagblatt, Tages-Anzeiger, Tele Tell, Teletext SF/TSI/TSR, Teletext Tele Züri, Thurgauer Zeitung, Tribune de Genève, zisch.ch, Online-Ausgabe, Zofinger Tagblatt: 29.9.2008; Neue Luzerner Zeitung, Neue Obwaldner Zeitung: 30.9.2008).

St. Gallen: Schutz vor Passivrauchen tritt in Kraft

Der Widerstand der SVP-Fraktion gegen die Einführung des Schutzes vor Passivrauchen in öffentlichen Räumen ist gescheitert. Das Kantonsparlament ist nicht auf eine dringliche Motion um Aussetzung des Vollzugs am 1. Oktober 2008 eingetreten. Die Regierung wollte nicht auf die Motion der SVP eintreten. Die Diskussion um eine eidgenössische Lösung ändere nichts daran, dass die kantonale Regelung zu vollziehen sei. Dieser Auffassung folgte auch der Grosse Rat und lehnte die Motion mit 62 zu 41 Stimmen ab. Damit tritt das Gesetz wie geplant am 1. Oktober in Kraft. Das Gesetz sieht ein generelles Rauchverbot in öffentlichen räumen vor. Fumoirs sind erlaubt. Die Gemeinden können Ausnahmebewilligungen für Raucherbetriebe erteilen. In der Stadt St. Gallen haben von rund 500 Gastrobetrieben 23 eine solche Ausnahmebewilligung erhalten. (sda/ats, Radio Top, Sonntag, Online-Ausgabe: 23.9.2008; 20 Minuten, Basler Zeitung, Online-Ausgabe, Berner Zeitung, Online-Ausgabe, Neue Luzerner Zeitung, Rado DRS, Rheintalische Volkszeitung, Online-Ausgabe, Tages-Anzeiger, Teletext Tele Züri, Sarganserländer, Zürichsee-Zeitung: 24.9.2008; 20 Minuten, News: 26.9.2008).

Schutz vor Passivrauchen: Erfahrungen aus dem Kanton Tessin

Die Tessiner Behörden werten den im April 2007 eingeführten Schutz vor Passivrauchen als Erfolg. Profitiert hätten vor allem im Gastgewerbe arbeitende Personen. Deren Gesundheitszustand habe sich spürbar verbessert, wie Gesundheitsdirektorin Patrizia Pesenti (SP) mitteilte. Es gebe heute weniger Klagen über gerötete Augen, Husten, Atemleiden und Kopfweh. Die Wirte sind hingegen weniger glücklich. Viele Gäste würden heute weniger lang im Lokal verweilen als früher, heisst es in einer von der Universität der italienischen Schweiz (USI) durchgeführten Studie. Die befragten Wirte beklagen sich über Umsatzeinbussen. Unbeantwortet bleibt allerdings die Frage, ob nebst dem Rauchverbot auch noch andere Faktoren für die Umsatzeinbussen verantwortlich sind. (sda/ats, ap, Basler Zeitung, Online-Ausgabe, 32, Radio DRS, Radio RSR, SF, swisscontentcorp., Online-Ausgabe, Swisscom, Online-Ausgabe, TSI: 17.9.2008; 20 Minuten, 20 Minutes, Berner Zeitung, Bieler Tagblatt, Bote der Urschweiz, Cash daily, Der Bund, Die Südostschweiz, Freiburger Nachrichten, Giornale del Popolo, La Liberté, La Regione Ticino, Le Temps, Neue Luzerner Zeitung, NZZ, Radio DRS, St. Galler Tagblatt, Tages Anzeiger, Teletext SF/TSI/TSR, Teletext Tele Züri, Walliser Bote, zisch.ch, Online-Ausgabe: 18.9.2008; area, Tessiner Zeitung: 19.9.2008; Hotel Revue, Online-Ausgabe: 25.9.2008).

Uri: Einjährige Übergangsfrist beim Schutz vor Passivrauchen

Das revidierte Gesundheitsgesetz, welches von der Urner Bevölkerung am 1. Juni 2008 mit 60 Prozent Ja-Stimmen angenommen wurde, ist auf den 1. September 2008 in Kraft getreten. Die Bestimmungen bezüglich des Schutzes vor Passivrauchen in öffentlich zugänglichen Räumen, des Verkaufsverbots von Tabakwaren an unter 16-Jährige sowie des Werbeverbots für Tabakwaren auf Plakaten treten nach einer einjährigen Übergangsfrist am 1. September 2009 in Kraft, wie die Urner Gesundheitsdirektion mitteilte. (sda/ats, Aargauer Zeitung, Online-Ausgabe, Bieler Tagblatt, Online-Ausgabe, Blick, Online-Ausgabe, Cash, Online-Ausgabe, Der Bund, Online-Ausgabe, nachrichten.ch, Online-Ausgabe, punkt.ch, Online-Ausgabe, Sonntag, Online-Ausgabe, St, Galler Tagblatt, Online-Ausgabe, Swisscom, Online-Ausgabe, Tele Tell, Werdenberger & Obertoggenburger, Online-Ausgabe, zisch.ch, Online-Ausgabe: 4.9.2008; 20 Minuten, Online-Ausgabe, 20 Minutes, Kanton Uri, Online-Ausgabe, Medical Tribune, News, Online-Ausgabe, Online-Ausgabe: 5.9.2008; Urner Wochenblatt: 6. 9.2008).

Waadt: Stimmvolk entscheidet über Schutz vor Passivrauchen

Frédéric Haenni, Präsident von GastroVaud und Kantonsrat, fehlten im Kantonsparlament zwei Stimmen: Er forderte in Sachen Passivrauchschutz die ausdrückliche Ablehnung der hängigen Initiative. Nun kommen Initiative und Gegenvorschlag vors Volk. Die Initiative sieht einen umfassenden Schutz vor Passivrauchen in allen öffentlich zugänglichen Räumen vor. Der Gegenvorschlag erlaubt das schaffen von abgetrennten, unbedienten Raucherräumen. Die Volksabstimmung ist auf den 30. November 2008 angesetzt. (sda/ats, edicom.ch, Online-Ausgabe, Radio RSR, search.ch, Online-Ausgabe,  Swisscom, Online-Ausgabe, TSR: 2.9.2008; 20 Minutes, Le Matin Bleu, Le Temps, Radio RSR, Tages-Anzeiger, Teletext TSR, TSR: 3. 9.2008; Gastro Journal: 11.9.2008).

Zürich: Initiative Schutz vor Passivrauchen angenommen

Auch im Kanton Zürich fand die Lungenliga mit ihrer Initiative zum Schutz vor Passivrauchen, die ein generelles Rauchverbot in Lokalen und die Einführung von unbedienten Fumoirs vorsieht, an der Urne eine Mehrheit. 168’780 Stimmberechtigte stimmten ihr zu, 129’534 lehnten sie ab. Demgegenüber wurde der von der Regierung unterstützte Gegenvorschlag, welcher Ausnahmen für Kleinbetriebe und spezielle Veranstaltungen vorsah, von einer knappen Mehrheit abgelehnt. (sda/ats, ap, highspeed.ch, Online-Ausgabe, Hotel Revue, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, nachrichten.ch, Online-Ausgabe, News, Online-Ausgabe, Presseportal, Radio 1, Radio 24, Radio Basilisk, Radio Central, Radio DRS, Radio NRJ, Radio Rete Uno, Radio RSR, Radio Sunshine, Radio Top, Radio Zürisee, SF, St. Gallen online, Online-Ausgabe, swissinfo, Online-Ausgabe, Tele Züri, TSR, Zürcher Unterländer, Online-Ausgabe: 28.9.2008; 20 Minuten, 24 Heures, Aargauer Zeitung, AWP-News, Basler Zeitung, Baslerstab, Berner Rundschau, Berner Zeitung, Blick, Bote der Urschweiz, Cash, Online-Ausgabe, Corriere del Ticino, Der Bund, Der Landbote, Die Südostschweiz, Grenchner Tagblatt, Langenthaler Tagblatt, Le Courrier, Le Quotidien Jurassien, Le Temps, Limmattaler Zeitung, Luzerner Nachrichten, Neue Luzerner Zeitung, Neue Schwyzer Zeitung, Neue Urner Zeitung, Neue Zuger Zeitung, Neues Bülacher Tagblatt, Online-Ausgabe, News, NZZ, Online-Ausgabe, Oltner Tagblatt, punkt.ch, Radio 1, Radio 24, Radio Capital FM, Radio Central, Radio DRS, Radio NRJ, Radio Sunshine, Radio RSR, Radio Top, Radio Zürisee, Sarganserländer, Schaffhauser Nachrichten, Solothurner Zeitung, Sonntag, Online-Ausgabe, Tages-Anzeiger, Tele Züri, Teletext SF/TSI/TSR, Teletext Tele Züri, Thurgauer Zeitung, Tribune de Genève, TSR, Walliser Bote, Zofinger Tagblatt, Zürcher Oberländer: 29.9.2008; 20 Minuten, Der Landbote, Limmattaler Zeitung, Radio 24, Schaffhauser Nachrichten, Thalwiler Anzeiger, toponline.ch, Online-Ausgabe, Zürcher Oberländer, Zürichsee-Zeitung: 30.9.2008).

Dänemark: Tabakverbot für Minderjährige

Dänemark erhöhte das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten um zwei Jahre auf 18 Jahre. Der Gesundheitsminister begründet diesen Schritt mit der Bekämpfung der Zigarettenabhängigkeit von Jugendlichen. (Google, Online-Ausgabe: 2.9.2008;  20 minutes: 2.9.2008).

Monaco: rauchende Casinogäste sollen auf der Terrasse spielen

Kommenden November werden die öffentlich zugänglichen Räume in Monaco rauchfrei. Um den befürchteten Einkommenseinbussen entgegen zu treten, werden die Spielmaschinen ins Freie gestellt. Die Tischspiele werden weiterhin innerhalb der Casinos bleiben. (bluewin.ch, Online-Ausgabe, edicom.ch, Online-Ausgabe, le Matin, Online-Ausgabe: 19.9.2008).

Singapur kämpft gegen Zigarettenschmuggel

Ab 1. Januar muss jede einzelne Zigarette, die in Singapur verkauft wird, einen Zollstempel tragen. Rauchende, die mit Zigaretten ohne Stempel erwischt werden, müssen mit einer Strafe von 250 Euro pro Packung rechnen. (azonline, Online-Ausgabe, Nachrichten.ch, Online-Ausgabe, Basilisk s’Radio für Basel: 11.9.2008).

Russland klagt gegen Tabakkonzern

Die russische Behörde für Verbraucherschutz verklagt das Tabakunternehmen British American Tobacco (BAT). Der Tabakkonzern führe die Konsumenten in die Irre und beschneide ihre Rechte, erklärte Gennadi Onischtschenko, Direktor der Behörde Rospotrebsnadso. Beobachter vermuten, dass sich die Klage vor allem gegen die Marken „Light“ und „Superlight“ richtet. Die Behörde Rospotrebsnadso hält diese Bezeichnungen für irreführend, da sie ein „gesundes Rauchen“ suggerierten, was es aber nicht gebe. (baz.online, Online-Ausgabe, Tages-Anzeiger, Online-Ausgabe, BernerZeitung, Online-Ausgabe: 8.9.2008).

Gefahr für Raucherinnen

Normalerweise sind Frauen bis zu den Wechseljahren vor einem Herzinfarkt geschützt. Dies gilt jedoch nicht für Raucherinnen: Bei ihnen versagt der Schutz durch den natürlichen Hormonstoffwechsel, wie Wissenschaftler auf dem Europäischen Kardiologenkongress berichteten. Deshalb bekommen rauchende Frauen häufig bereits vor der Menopause einen Herzinfarkt. (St. Galler Taglatt: 6.9.2008; Google, Online-Ausgabe: 7.9.2008).

Gynäkologen und Hebammen geben Schwangeren unterschiedliche Empfehlungen ab

Im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) befragten die Forschenden 850 Frauenärztinnen und –ärzte sowie Hebammen in der ganzen Schweiz darüber, wie sie werdene Mütter bezüglich des Konsums von schädlichen Substanzen und ihres Ernährungsverhaltens beraten. Die meisten Gynäkologen empfehlen den Frauen, während der Schwangerschaft ganz auf Zigaretten zu verzichten. Nur etwas mehr als die Hälfte plädiert beim Alkoholkonsum für eine strikte Abstinenz. Rund die Hälfte der befragten Hebammen empfiehlt, auf beide Genussmittel ganz zu verzichten, während die andere Hälfte zu einer Reduktion des Zigaretten- und Alkoholkonsums rät. Fast ein Viertel der Hebammen hält zwei bis drei Gläser Alkohol pro Woche für unbedenklich. (sda/ats, Tages-Anzeiger, St. Galler Tagblatt, Online-Ausgabe, Blick, Online-Ausgabe, 20 Minuten, Online-Ausgabe, baz.online, Online-Ausgabe, sprechzimmer.ch, Online-Ausgabe, Radio Capital FM: 3.9.2008; Aargauer Zeitung, Basler Zeitung, 20 Minuten, Basler Stab, Blick, Tages-Anzeiger, Baz, Online-Ausgabe, DRS 1: 4.9.2008).

Grosse Mehrheit der Schweizer fühlt sich gesund

87 Prozent der Schweizer Bevölkerung fühlt sich gesund bis sehr gesund. 32 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen rauchten zum Zeitpunkt der Gesundheitsbefragung 2007. Der Tabakkonsum ist insbesondere in jungen Jahren verbreitet. 37 Prozent der Männer und 31 Prozent der Frauen zwischen 15 und 24 Jahren bezeichnen sich als aktive Raucher beziehungsweise Raucherinnen. 16 Prozent der Befragten, die selbst nicht rauchen, sind täglich mindestens während einer Stunde dem Rauch anderer Leute ausgesetzt. 2002 betrug der Anteil noch 27 Prozent. Die Belastung durch das Passivrauchen hat somit in den letzten fünf Jahren deutlich abgenommen. (Tribune de Genève, Associated Press, Berner Zeitung, Online-Ausgabe, Neue Zürcher Zeitung, Online-Ausgabe, baz.online, Online-Ausgabe,Tages-Anzeiger, Online-Ausgabe, 24heures, Online-Ausgabe, 20 Minuten, Online-Ausgabe, edicom.ch, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, Le Temps, Online-Ausgabe, bluewin.ch, Online-Ausgabe, Radio Energy Zürich, Radio lfm, Radio Central, Radio Sunshine, Schweizer Fernsehen: 12.9.2008; Teletext TSR 1, Der Bund, St. Galler Tagblatt, Tages-Anzeiger, 24heures: 13.9.2008; Medical Tribune, Online-Ausgabe: 15.9.2008; Medical Tribune: 26.9.2008).

Präventionsprogramme verlängert

Der Bundesrat hat die Prioritäten in der Präventionspolitik des Bundes bestätigt und die Ziele bis 2012 festgelegt. Unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung, problematischer Alkoholkonsum sowie Rauchen verursachen jährlich Kosten von rund 20 Milliarden Franken, die mittels Präventions-Massnahmen reduziert werden können. Zudem hat der Bundesrat das bestehende Aids-Programm verlängert und den Evaluationsbericht zum Tabakpräventionsfonds zur Kenntnis genommen. (Zeitlupe: 1.9.2008; Der PVB: 4.9.2008; SonntagsZeitung: 7.9.2008; spectra: 12.9.2008).

Präventionskampagne der Lungenliga Zürich mit toten Mafiaopfern

Die Bilder der Kampagne zeigen Menschen, die in amerikanischen Restaurants von Mafia-Killern erschossen wurden. Daneben steht der Satz „Auch Passivrauchen tötet“. Die Bildvorlagen stammen aus den zwanziger und dreissiger Jahren. Die Lungenliga will damit auf die Lungenkrankheit COPD aufmerksam machen und gleichzeitig für ihre Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“ werben. (SonntagsZeitung, Radio Top: 7.9.2008; Tages-Anzeiger, Online-Ausgabe, TeleZüri: 9.9.2008; Neue Zürcher Zeitung, Online-Ausgabe, persoenlich.com, Online-Ausgabe: 10.9.2008; Neue Luzerner Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Basler Zeitung: 11.9.2008; La Liberté: 15.9.2008;  swissinfo.ch, Online-Ausgabe: 16.9.2008; Werbewoche: 18.9.2008).

Experiment Nichtrauchen 2008/2009

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG), die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention (AT) und die kantonalen Präventionsfachstellen führen mit finanzieller Unterstützung durch den Tabakpräventionsfonds zum neunten Mal den erfolgreichen nationalen Wettbewerb „Experiment Nichtrauchen“ durch. Schulklassen des 6. Bis 9. Schuljahres verpflichten sich dabei, für sechs Monate rauchfrei zu bleiben. Anmelden kann man sich bis zum 26. Oktober 2008. (Anzeige-Blatt: 19.9.2008; St. Galler Tagblatt, Online-Ausgabe: 20.9.2008; Herisauer Zeitung: 24.9.2008).

Die WHO warnt vor „elektronischen“ Zigaretten

Die so genannten elektronischen Zigaretten sind nicht so harmlos, wie die Hersteller behaupten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor ihnen. Die Zigarette, die nicht angezündet wird und keinen Rauch, sondern nur Dampf abgibt, sei nicht zur Rauchentwöhnung geeignet. „In dem Produkt sind eine Anzahl chemischer Zusätze, die sehr giftig sein können“, erklärte Douglas Bettcher, der bei der WHO für Tabak zuständig ist. Die Zigarette wurde 2004 in Hongkong von einer chinesischen Firma entwickelt und wird jetzt unter anderem in Deutschland, Brasilien, Kanada, Finnland und Israel meist über das Internet vertrieben - auf diesem Weg ist sie auch in der Schweiz erhältlich. (sda/ats, Blick, Online-Ausgabe, 20 Minuten, Online-Ausgabe, azonline.ch, Online-Ausgabe, bluewin.ch, Online-Ausgabe, Bund, Online-Ausgabe, edicom, Online-Ausgabe, K-Tipp, Online-Ausgabe, Le Matin, Online-Ausgabe, Neue Zürcher Zeitung, Online-Ausgabe, Sonntag, Online-Ausgabe, who.int, Online-Ausgabe: 19.9.2008; Le Temps, Nachrichten.ch, Online-Ausgabe, News.ch, Online-Ausgabe, Cash, Online-Ausgabe, Radio DRS, Google, Online-Ausgabe, hon.ch, Online-Ausgabe, Schweizer Fernsehen, Online-Ausgabe, St. Galler Tagblatt, Online-Ausgabe, Zisch, Online-Ausgabe: 20.9.2008; Saldo, who.int, Online-Ausgabe: 23.9.2008).

Casinos verlieren Raucher und Geld

Auch bedingt durch das strikte Rauchverbot sind die Umsätze in den deutschen Spielbanken im ersten Halbjahr 2008 leicht zurückgegangen. Neben dem Rauchverbot spielen jedoch auch die Einführung von Ausweiskontrollen für das Automatenspiel sowie die Konkurrenz durch gewerbliche Spielhallen eine Rolle. (swiss-press.com, Online-Ausgabe: 10.9.2008; swiss-press.com, Online-Ausgabe: 11.9.2008).

Altria übernimmt Schnupf- und Kautabak-Hersteller UST

Der US-amerikanische Zigarettenhersteller Altria Group übernimmt den Schnupf- und Kautabak-Hersteller UST für 11,7 Milliarden US-Dollar. Die Übernahme soll innerhalb von zwölf Monaten nach Abschluss der Transaktion positiv zum Gewinn der Aktien beitragen. Damit steigt Altria, der grösste US-Tabakkonzern, auch zum führenden Hersteller von rauchfreien Tabakprodukten in den USA auf. Der Tabakmarkt in den USA schrumpft. Gleichzeitig werden aber Schnupf- und Kautabak immer beliebter. Ein Grund dafür sind die weitreichenden Rauchverbote in amerikanischen Gebäuden, Verkehrsmitteln und Restaurants. (Google, Online-Ausgabe, moneycab, Online-Ausgabe, Swissquote, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, Cash, Online-Ausgabe, bluewin.ch, Online-Ausgabe, L’Agefi, Online-Ausgabe: 8.9.2008; Tages-Anzeiger, Cash daily, swissquote, Online-Ausgabe, Cash, Online-Ausgabe, NZZ, Online-Ausgabe, Radio DRS: 9.9.2008).

Hollywood-Stars kassierten Millionen für Zigarettenwerbung

Fast 200 Hollywood-Stars wurden im „Goldenen Zeitalter“ von Tabakkonzernen wie American Tobacco, Reynolds und Liggett & Myers bezahlt, um möglichst viele Menschen zum Rauchen zu bringen. Lange geheim gehaltene Unterlagen der Tabakfirmen weisen die Stars als grosszügig bezahlte Werbeträger aus. (sda/ats, Le Matin, Online-Ausgabe, Le Nouvelliste, Online-Ausgabe, Tribune de Genève, Online-Ausgabe, bluewin.ch, Online-Ausgabe, Cineman, Online-Ausgabe, Le Journal du Jura, Online-Ausgabe: 25.9.2008; 24heures, Le Matin Bleu, Tages-Anzeiger, Klein Report, Online-Ausgabe, Werbewoche, Newsmail: 26.9.2008; Berner Zeitung: 27.9.2008).

Zigaretten sollen um bis zu Fr. 2.30 teurer werden

Der Luzerner Grüne-Nationalrat Louis Schelbert will den Bundesrat ermächtigen, das Päckli Zigaretten um bis zu Fr. 2.30 zu verteuern. Die Regierung könnte nach jetzigem Recht in eigener Kompetenz den Preis höchstens um 60 Rappen erhöhen. Dies findet Schelbert zu wenig, denn der Preis spiele beim Einstieg eine Rolle. Darum müsse er auf Jugendliche eine abschreckende Wirkung haben. Etwa fünf Prozent der in der Schweiz verkauften Zigaretten sind Billigzigaretten. Deshalb will Walter Donzé (EVP, BE) einen Mindestpreis einführen, sobald der Anteil der Billigzigaretten auf mehr als 7,5 Prozent geklettert ist. Dieser würde auf Preisbasis 2007 rund Fr. 5.60 betragen. Der Bundesrat äusserte sich negativ zur Einführung eines Mindestpreises. Im Gegensatz zum Zigarettenhersteller Philip Morris wehrt sich British American Tobacco gegen die Einführung eines Mindestpreises. Im September lancierten sie eine weitere Billigzigarettenmarke. (Radio 24: 6.9.2008; Swisscom, Online-Ausgabe: 8.9.2008; Le Matin, Le Matin Bleu, Le Temps, 9.9.2008; Tribune de Genève: 10.9.2008; Blick, Blick am Abend: 11.9.2008; News: 12.9.2008; 24heures, Tribune de Genève: 13.9.2008; Blick: 18.9.2008; Sonntag: 28.9.2008).

 
 

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